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Das Theater Altstetten fördert das Volkstheater im Allgemeinen, mit besonderer Berücksichtigung der Schweizer Mundart. Der Verein inszeniert alljährlich Theateraufführungen. Mit dem Newsletter sind Sie immer am Puls des Vereins.
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Hallo Theaterfreunde
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Wir freuen uns, über das aktuelle Theatergeschehen zu informieren.
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Neuzuzüger-Anlass
Auch am diesjährigen Anlass war das Theater Altstetten, mit drei Powerfrauen vertreten. So konnten wir bereits unsere Visitenkarten mit dem neuen Stück verteilen und den Neuzuzügern die Aufführungen im Januar/Februar «schmackhaft» machen.
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Vereinsausflug ins Wagi-Museum Schlieren (12. Juli 2025)
Einige Teilnehmer trafen sich vor der Besichtigung im Wagi-Museum, beim Spital Schlieren. René Schaffner hat sich bereit erklärt, den Teilnehmern ein paar Punkte/Ecken von Schlieren zu zeigen.
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Anschliessend trafen wir die restlichen Mitglieder, vor den Toren des Wagi-Museums hinter dem Bahnhof Schlieren. Als nach und nach alle Teilnehmenden versammelt waren, genossen wir einen leckeren Apéro, und bei dieser Hitze durften natürlich die Getränke nicht fehlen. Dem Verein Wagi Schlieren gehören heute 230 Mitglieder an. Von denen viele ehemalige Mitarbeitende der Schweizerischen Waggons- und Aufzügefabrik Schlieren, waren. Nach einer kleinen Einführung übernahm Herr Rolf Wild, Präsident des Wagi-Schlieren, das Wort. Von ihm erfuhren wir zum Beispiel, dass die Anfänge des Wagi-Museums im Keller des Schulhauses Hofacker stattgefunden haben. Einige Jahre später dann, folgte der Wechsel ins Kesselhaus und einige weitere Verhandlungen später, gegen Ende 2019, durfte das Wagi-Museum an der Wagistrasse 15 weitere Räume dazu mieten.
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Auch beeindruckte uns dies sehr: dass die Innenräume von der Gestaltung über das Layout bis zum Design, alles vom Verein selbst gemacht und gestaltet werden. Bei der Führung bestaunten wir unter anderem ein Modell der Stadt Schlieren, wo es unter anderem auch ein Haus gab, in welches ein Flugzeug in die Fassade hineinflog.
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Da hatten einige von uns wohl ein Fragezeichen im Gesicht, bis wir schliesslich erfuhren, dass die Wagi Schlieren früher für eine kurze Zeit auch Flugzeuge baute. Oder dass die Limmattaler Strassenbahn im Jahre 1900 eingeführt wurde. Jedoch durfte diese seine Fahrtstrecke nicht durchgehend fahren. Seit dem Jahre 1910 wurden auch Bestellungen aus dem Ausland in Schlieren abgewickelt und zu früheren Zeiten gab es auch noch die Stahlbauwagons mit Holzkisten darauf. Um das Jahr 1900 wurde der Kutschenbau, der sehr bekannten «Wagenfabrik Geissberger» in Schlieren eingestellt. Diese war sehr bekannt im Bereich des Baus von Kutschen sowie damaliger Luxusautos. Im Jahr 1929 stand die «Wagenfabrik Geissberger» vor dem Aus. Um 1928 bekam die Wagi Schlieren einen Auftrag der deutschen Firma «Mitteleuropäische Schlafwagen- und Speisewagen-Aktien-Gesellschaft» für zwei Salonwagen für die damalige Berninabahn. Das heutige Salonwagen-Modell ist im Wagi Museum ausgestellt. Für diesen Küchenwagen endete der Einsatz auf Schienen im Jahr 1942.
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Es gab im Museum sehr viele Details und Technik zu bestaunen und es war alles mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht.
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Anschliessend konnten wir im Wagi-Museum ein feines Nachtessen geniessen, welches von einem Mitglied zu Hause zubereitet wurde.
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Herzlichen Dank an Familie Schaffner für die Organisation.
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Vorstandssitzung August
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Nach einer konstruktiven Vorstandssitzung in der alten Spinnerei (Riverside) Glattfelden, ging es am Nachmittag ins Ebianum, Baggermuseum der Firma Eberhard nach Fisibach.
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Hier konnte endlich ein «Bubentraum» erfüllt werden und man konnte einmal einen Bagger bedienen. Anschliessend ging es zurück ins Riverside, wo wir bei herrlichem Wetter noch einen lustigen, genussvollen Abend verbrachten.
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Stand der Proben «Liebi macht erfinderisch»
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Das neue Theaterstück von Ray Cooney, er ist bekannt für Verwechslungskomödien, wurde von der Regie Käthi Hasler, für das Theater Altstetten angepasst.
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Das seht ihr in der fesselnden Geschichte von Hugo, dem charmanten Taxichauffeur, der mit einem ausgeklügelten Fahrplan gleich zwei Frauen gleichzeitig liebt – Monika in Zürich-Wollishofen und Brigitte in Adliswil. Doch als ein unglücklicher Zwischenfall sein minutiöses Doppelleben durcheinanderbringt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit! Unterstützt von seinem treuen Freund Oskar versucht Hugo verzweifelt, seine Geheimnisse vor der Polizei und seinen beiden Frauen zu verbergen.
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Als ein misstrauischer Stadtpolizist und eine übermotivierte Kantonspolizistin auf den Fall aufmerksam werden, steuert Hugo direkt auf die Katastrophe zu.
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Wird Hugo es schaffen, sein Doppelleben zu retten? Tauche ein in ein Abenteuer voller Verwicklungen, Humor und Herz!
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Vorverkauf unter der Nummer 044 520 15 63
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Der Vorverkauf startet am Samstag, 29. November 2025, online und telefonisch von 10 bis 12 Uhr.
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Danach ist das Telefon ab dem 5. Januar 2026 jeden Montag von 18 bis 19 Uhr und jeden Freitag von 13 bis 14 Uhr erreichbar.
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Spotlight zitiert: Scherben bringen Glück – aber nur dem Archäologen. (von Agatha Christie, Schriftstellerin)
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